Über Riffnah
Wer hier schreibt
Ehrliche Berichte statt Werbeversprechen — von jemandem, der wirklich im Wasser war.
Hallo, ich bin Ronald. Ich schnorchle seit rund 25 Jahren und tauche seit etwa zehn. Angefangen hat alles mit einer Maske, einem Schnorchel — und einem Riff, das ich nie vergessen werde. Inzwischen sind wir als Familie unterwegs, und die Liste wird länger.
Wo ich im Wasser war
Über 20 Reisen in den letzten 25 Jahren. Das sind die Ziele, die für Schnorchler etwas hergeben — bei manchen war ich mehrfach:
- Thailand — 4 Reisen
- Griechenland — 6 Reisen
- Malediven — 2 Reisen
- Spanien — 2 Reisen
- Ägypten, Rotes Meer — 1 Reise
- Mauritius — 1 Reise
- Zypern — 1 Reise
- Australien — 1 Reise
- Malaysia — 1 Reise
Zusammengerechnet eher Wochen als Stunden im Wasser. Über die meisten dieser Ziele steht hier noch kein Bericht — die kommen nach und nach, und nur dann, wenn ich genug eigenes Material habe.
Warum ich den Tauchschein erst 2026 gemacht habe
Getaucht bin ich schon rund zehn Jahre lang, aber immer als Tourist: ein Schnuppertauchgang hier, ein begleiteter Tauchgang dort, jedes Mal mit klaren Grenzen. Beim Ras Mohammed hieß das, an der Hand geführt zu werden — schön ist das nicht, wenn man unter Wasser eigentlich seine Ruhe genießt.
Im Juli 2026 habe ich deshalb den Open Water Diver gemacht. Nicht um tiefer zu kommen, sondern um nicht mehr eingeschränkt zu sein.
Warum Riffnah
Vor jeder Reise habe ich selbst nach ehrlichen Berichten gesucht — und meistens nur Hochglanz-Broschüren gefunden. Riffnah ist die Seite, die ich damals gern gehabt hätte: echte Erlebnisse, aufgeschrieben so, wie sie waren. Auch wenn das Wasser mal trüb war und die Erwartung größer als das Erlebnis.
Zu jedem Bericht stehen die Werte aus meinem Logbuch: Wassertemperatur, Sichtweite, Tiefe, Monat. Nicht weil das schön klingt, sondern weil es die Angaben sind, die ich vor einer Reise selbst gesucht und fast nie gefunden habe.
Was du hier bekommst
Berichte nur von Spots, an denen wir wirklich im Wasser waren. Alle Fotos und Videos stammen von uns — kein Stockmaterial, keine KI-Bilder. Und weil eine Reise nicht am Wasserrand endet, erzählen wir auch von den Inseln, den Menschen und den kleinen Pannen unterwegs.
Fang am besten bei den Artikeln an — zum Beispiel bei der Geschichte von meinem ersten Hai.